Heute sehen wir,
dass wir den großen Trend des Ausstellungsjahres 2004 vorweggenommen
haben. Mehrere große Museumsausstellungen zwischen Los Angeles, Houston,
New York und London widmen sich aktuell dem Minimalismus und der Geometrischen
Abstraktion als einem wesentlichen Phänomen in Europa und den USA um
1960.
Viele Namen, die
nun in den Ausstellungen der Metropolen begegnen, waren zuvor in den
Ausstellungen der Daimler Kunst Sammlung in Berlin, Karlsruhe und
Detroit zu sehen.
Die dritte Ausstellung
zum Thema "Minimalism and After" wird wiederum repräsentative Positionen
des frühen amerikanischen und europäischen Minimalismus vorstellen sowie
deren Rezeption und Weiterentwicklung in der zeitgenössischen Kunst.
Schwerpunkt sind amerikanische und deutsche Positionen im Dialog. Insgesamt
25 künstlerische Positionen mit rund 60 Werken aus fünf Jahrzehnten
sind in der Ausstellung vertreten.